Show photo
Photo: ©
The Manaslu Circuit Trek is the best all round tea-house hike in Nepal on the Great Himalaya Trail; the new Annapurna Circuit. No camping needed.

Häufig gestellte Fragen

Für wen ist der Mansalu Trek gedacht?

Wem würde der Manaslu Trek gefallen? Den meisten Leuten würde der Trek wahrscheinlich gefallen, aber besonders denjenigen, die sich für Kultur interessieren, die die Massen und die Kommerzialisierung anderer Treks hinter sich lassen wollen und die gern Kompromisse bezüglich ihres Komforts eingehen, um das wahre Nepal kennenzulernen. Diejenigen, denen bewusst ist, dass sie das goldene Zeitalter des Annapurna-Rundwegs verpasst haben, werden den Trek lieben.

Welche Permits brauche ich für den Manaslu Trek?

  1. Restricted Area Permit: 50 US-Dollar pro Woche (preisreduziert im Jahr 2011 )
  2. Permit für Manaslu Conservation Area Project (MCAP): 2000 NR (ungefähr 20 EUR oder 30 USD)
  3. Permit für Annapurna Conservation Area Project (MCAP): 2000 NR (ungefähr 20 EUR oder 30 USD)

1 muss über einen registrierten Trekkinganbieter organisiert werden. 2 & 3 können Sie sich im Büro des Nepal Tourism Board in Kathmandu selbst besorgen, oder, viel bequemer, von Ihrem Anbieter besorgen lassen. Beachten Sie, dass Sie keine TIMS-Karte benötigen, wenn Sie ein Restricted Area Permit erwerben.

Kann ich den Manaslu Trek unabhängig/alleine trekken?

Den Regeln zufolge müssen Sie in einer Gruppe von mindestens zwei Personen wandern und von einem registrierten Reiseführer begleitet werden.

Leute kaufen oft ein zusätzliches Permit für einen „Geister-Trekker” und gehen dann alleine mit ihrem Reiseführer. Um dies zu tun, brauchen Sie einen echten Pass von einer echten Person (aus dem Ausland).

Ist der Manaslu Trek schwierig?

Unter dem Hauptbild auf dieser Seite erklärt Jamie McGuinness folgendes:

Beachten Sie: Laut dem Lonely-Planet-Reiseführer ist der Manaslu Trek schwieriger als die meisten anderen Treks, aber das ist neuerdings falsch. Es wurden neue Pfade eröffnet, auf denen man deutlich weniger klettern muss und die die Aussetzung reduzieren. Die Pfade sind nun weit und gut im Vergleich zu Tilmans Zeiten (1950), als der Trail an einer Stelle aus einigen schmalen, auf Ästen liegenden Planken bestand, die in Felsspalten gehämmert worden waren!

Einige der Pfade sind wunderbar luftig und die Trails hoch über dem Budi Gandaki Fluss sind ideal zum Trekken. Sie sollten fit sein, aber auf diesem Trek gibt es keine Extreme. Gehen Sie es auf dem Pass einfach langsam an.

Was ist der Gegenstand dieser Webseite? Was ist ihr Sinn?

Die Strecke wurde jahrelang von Campinggruppen genutzt. Diese brachten ihre komischen gelben und orangefarbenen Zelte mit und ihr eigenes Essen, das sie auch selbst kochten – geschleppt von einer nicht-einheimischen Crew. Sie machten Bilder und zogen weiter. Sie hatten kaum eine andere Wahl, da es keine oder fast keine nutzbaren Unterkünfte gab. Die Einheimischen profitierten nur sehr wenig von diesem Tourismus. Das hat sich in den letzten zwei Jahren geändert und es gibt nun genug Teehäuser, so dass man nicht mehr mit dem Zelt reisen muss. Eine Zerreiβprobe war für Camper einst die von Kälte geprägte Nacht unterhalb des Passes in Larkya Phedi (Dharamsala). Dort gibt es nun eine einfache aber saubere, warme Lodge mit 64 Betten und gutem Essen.

Andererseits zeigt sich der Fortschritt in Gestalt von straβenbauenden Bulldozern. Es ist zwar nicht klar, wann die Straβen in der Gegend fertig sein werden, aber die Aktivitäten auf dem Annapurna Circuit legen die Vermutung nah, dass es nicht mehr allzu viele Jahre dauern wird.

Für die Einheimischen aus Nubri besteht nun also eine gute Chance, vom Tourismus zu profitieren. Und sie müssen diese so schnell wie möglich nutzen (nicht zuletzt da das Leben dort oben unglaublich schwierig ist). Damit dies geschieht, muss jeder auf diese Tatsache aufmerksam gemacht werden, darauf, dass es einen Teehaus-Trek gibt, es nicht besonders teuer ist, ihn zu absolvieren, dass die Gegend atemberaubend schön ist, der Teehaus-Trek das Leben der Einheimischen prägen wird und man nicht bis Oktober warten muss, um ihn zu absolvieren.

Sind Sie einer Meinung mit uns oder nicht? – Bitte fügen Sie unten Ihre Bemerkungen hinzu!

Wann ist es am belebtesten?

Die folgenden Daten könnten suspekt erscheinen, da die Zahlen, die im MoTCA-Originaldokument für Mustang angegeben werden, jeden Monat identisch sind. Diese sind jedoch wahrscheinlich korrekt, da in Mustang im Frühling das Teeji Festival stattfindet, das viele Besucher anzieht. Sie können aber auch sehen, dass Oktober sehr betriebsam ist, was ein wenig verrückt erscheint, wenn man sich vor Augen hält, dass das Wetter im November und Dezember auch schön sein kann.

Which month is manaslu most busy

In welchem Monat is der Manaslu Trek am belebtesten?

Die Daten zeigen, dass der Trek jedes Jahr an Beliebtheit gewinnt.

Number of visitors to Manaslu per year

Besucherzahl am Manaslu pro Jahr.

Wie belebt ist der Manaslu Circuit Trek im Vergleich zum Annapurna Circuit Trek?

Anekdotisches Beweismaterial zeigt, dass rund 10000+ Trekker pro Jahr den Annapurna Circuit Trek besuchen (65000 im Jahr 1995!), verglichen mit 2000, die den Manaslu Circuit Trek besuchen. Diese Information ist allerdings nur dann wirklich relevant, falls Sie im Oktober trekken. Die meisten anderen Monate sind ruhig.

Warum ist Teehaus-Trekken besser als Campen?

Es liegt ganz an Ihnen, was Sie lieber tun!

  • Besser für die Lokalwirtschaft & besser für Sie – in einer Lodge gibt es mehr Interaktion mit Einheimischen, es ist wärmer, gemütlicher und Sie bringen Geld und Jobs in die Gegend. Dies mag zwar nur ein kleiner Beitrag sein, aber dieser kann viel bewirken. Camping hingegen bietet den Einheimischen kaum Arbeitsmöglichkeiten, höchstens als stinknormale Gepäckträger.
  • Für Teehaus-Trekking braucht man nur ein Viertel der Gepäckträger (2 Trekker:1 Gepäckträger für Teehaus-Trekking, 1 Trekker:2 Gepäckträger für Camping). Ihr Team ist kleiner und sie fühlen sich weniger wie eine königliche Familie auf Entdeckungsreise. Sie beschäftigen zwar weniger Gepäckträger, aber lokal wird mehr Geld für Essen und Unterkünfte ausgegeben.
  • Es ist langfristig sauberer. Camping führt ausnahmslos zu Vermüllung, während der Gastwirt eines Teehauses dafür verantwortlich ist, die Örtlichkeit sauber zu halten. Hoffentlich.

Erwarten Sie allerdings noch keine Luxuslodges zu diesem Zeitpunkt, sondern einfache Unterkünfte. Die Zustände verbessern sich rapide. Manche Gruppen bringen einen Koch mit, der in der Küche arbeitet und der den einheimischen Koch am Arbeitsplatz ausbildet, so dass die Qualitätet der Küche zunimmt. Die meisten Köche in Manang auf dem Annapurna-Rundweg sind aus dem Manaslugebiet und einige von ihnen fangen an, wieder zuhause zu arbeiten. Auch dies bringt Verbesserungen mit sich.

Kann ich den Manaslu Circuit auch andersherum trekken?

Ja. Aber seien Sie vorsichtig bezüglich der richtigen Akklimatisierung. Die Einheimischen aus Samdo und die Lodge-Besitzer aus Larkya Phedi kommen hier entlang auf ihrem Marsch von Pokhara und Kathmandu, da dies der schnellste Weg ist.

Falls Sie nicht akklimatisiert sind, ist es besser durch das Budi Gandaki Tal zu kommen, da Sie sonst mehrere Tage in Bimtang verbringen müssen, um sich dort zu akklimatisieren, gefolgt von einem Sprung auf 5100 m Höhe, was als riskant eingestuft wird.

Welche Ausrüstung/Kleidung/Geräte soll man auf einen Trek mitnehmen?

Eine kurze und nicht sonderlich hilfreiche Antwort ist: “So wenig wie möglich, während man auf alle Eventualitäten vorbereitet ist.” Wenn man sich vor Augen hält, dass die Einheimischen mit unglaublich wenig auskommen, macht es keinen Sinn Wechselwäsche für fünf Tage mit sich herumzuschleppen, wenn Sie die Region besuchen.

Wichtig ist vor allem Erfahrung. Um die beste Antwort zu erhalten, lesen Sie demnach, was Mr Smith hierzu zu sagen hat:

Packen für einen Teehaus-Trek im Himalayagebirge

Plus eine weitere Trekkingsausrüstungsliste von Howard Dengate ganz unten auf der Seite fedup.com.au.

2 Responses

  1. sw said on February 12, 2017 at 5:56 pm

    Hi, ich bin Nepal-Einsteigerin,
    überlege gerade welchen Trek ich machen will. Werde mich einer prof.Gruppe anschließen, da ich alleine bin und nicht sooo viel Erfahrung habe. Mache viel Sport, habe erst 3 – 4 Touren in den Alpen gemacht. Das anspruchsvollste war gut eine Woche GTA, um den Monviso rum.
    Hatte erst überlegt den AC zu machen, nun hat man den Tipp mit dem Manaslu Trek gegeben, weil nicht ganz so hoch und ohne Strasse… bin mir aber nicht sicher, ob ich mir das zutraue, technisch ist der doch schwieriger? Käme noch Langtan in Frage, allerdings hat man da ebenso tolle Blicke auf die 8000er? Will mich nicht stressen durch ausgesetzte oder anders schwierige Stellen… Danke, Gruß, s.

    Reply
  2. sw said on February 12, 2017 at 5:57 pm

    Sorry, vergessen: im Oktober solls losgehen.

    Reply

Leave a Reply